Als ich im Sommer 2008 ernsthaft mit der Fotografie anfing, betrat ich eine völlig unbekannte Welt, deren Spielregeln ich mir mühsam erarbeiten musste, da meine Interessenschwerpunkte bis zu diesem Zeitpunkt völlig andere gewesen waren. Die Gerätschaften wollten in ihren grundlegenden Funktionszusammenhängen verstanden werden; Bildschnitt, Formen, Farben, Strukturen galt es in einen sinnvollen Zusammenhang zu stellen; die digitale Dunkelkammer war ein weiterer Faktor, dessen Beherrschung in sehr ferne Aussicht gestellt war. (Und natürlich bin ich heute weit davon entfernt, diesen Prozess als abgeschlossen betrachten zu können …)

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